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Jaguar D-Typ
1950 hatte Jaguar den Motorsport neu entdeckt und konzipierte 1951 einen Zweisitzer für die 24 Stunden von Le Mans. Dies war die Geburtsstunde des Jaguar C-Typ, dem Vorläufer des D-Typ. Jaguar baute drei Prototypen des C-Typs und erstaunte 1951 die Welt durch einen Sieg in Le Mans gleich beim ersten Start.
Die technische Weiterentwicklung war der D-Typ mit einer Leichtmetallkarosse und einer windschlüpfrigen Form, ideal für den Renneinsatz. Die Heckflosse war nicht nur Schmuck, sie stabilisierte das Auto auf langen Geraden wie in Le Mans. Mit der Rennachsübersetzung erreichte das Auto bis zu 290 km/h. Im Vergleich mit dem C-Typ war der D-Typ noch schneller, aber auch unpraktischer.
Le Mans
Der D-Typ fuhr 1954 knapp am Sieg in Le Mans vorbei, gewann jedoch in den folgenden drei Jahren. Am Ende der Produktionszeit hatte Jaguar 20 reine Rennwagen und 43 Straßenrennwagen des D-Typs gebaut.
Jaguar D-Typ
Jaguar D-Typ 1955-1957
Motor: Schszylinder-Reihe, dohc
Hubraum: 3442 cbcm
Leistung: 250 PS
Kraftübertragung: Viergang-Schaltgetriebe, Heckantrieb
Chassis: Rohrrahmen aus Stahl, Zentralrahmen aus Aluminium, Einzelradaufhängung
Bremsen: Scheibenbremsen
Karosserie: Aluminiumaufbau
Höchstgeschwindigkeit: 222 km/h
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Zielflagge (c) by Slotchamps 2002

Letztes Änderungsdatum: Donnerstag, 27. Dezember 2007