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BMW V12 LMR
Der neue Le Mans Roadster von BMW war von Anfang an das, was man einen guten Wurf nennt. BMW gewinnt mit dem Roadster gleich bei seinem Debüt in 1999 das erste Rennen - die 12 Stunden von Sebring im US-Bundesstaat Florida.
Dann folgte der 1. Platz beim 24 Stunden Rennen in Le Mans gegen die wohl stärkste Konkurrenz in der Geschichte dieses Rennens. Später in 1999 wurden noch mit dem Finnen Lehto drei Siege in der ALMS eingefahren.
Im Jahr 2000 liegt man weiterhin im vorderen Bereich: Platz drei in Sebring, zwei Siege in Charlotte und Silverstone, gute vordere Plätze auf dem Nürburgring, in Sears Point und in Mosport - alle mit dem Fahrerduo Lehto und Müller. In Fort Worth erreichte erstmals keiner der beiden BMW V12 LMR einen Podiumsplatz.
Am
29. Oktober 2000 gaben die beiden BMW V12 LMR ihre Abschiedsvorstellung in Las Vegas. Müller hatte sich in dem Rennen die Führung erkämpft, als er in einen Unfall verwickelt wurde und nach einer Reparaturpause nur noch den 26. Platz belegen konnte. Der zweite BMW V12 LMR konnte mit Auberlen/Gaunon als Drittplazierter für einen würdigen Abgang eines der erfolgreichsten offenen Sportwagen sorgen.
BMW V12 LMR BMW V12 LMR (2000)
Monocoque: Kohlefaser
Motor: BMW-Zwölfzylinder
Hubraum: 6,0 Liter
Leistung: 550 PS
Mindestgewicht: 900 Kg
BMW V12 LMR "Art Car"
BMW V12 LMR Art Car
Von der amerikanischen Künstlerin Jenny Holtzer (1999) gestaltete Karosserie.
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Zielflagge (c) by Slotchamps 2001

Letztes Änderungsdatum: Freitag, 21. September 2007